Archive for the 'art' Category

Young Chinese Artists: The Next Generation/ Transition

Guten Abend!

Es freut mich sehr Euch heute ein Buch mit dem Titel Young Chinese Artists: The Next Generation von 2008/2009 vorzustellen und ganz besonders schön ist, dass dieses Buch Künstler bespricht, deren Arbeiten wir schon 2006 in der Ausstellung Made in China: Young Art and Fresh Film from Beijing gezeigt haben: Das Pekinger Künstlerduo TA MEN und Li Hui.
Zu sehen waren bei Made in China Li Huis Videoarbeit Renewing Jeep (3 min, 2005) sowie eine schwarzweiß Fotografie seiner ungewöhnlich mobilen “Skulptur”. Und in der U-Bahn Station Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin Mitte zeigten wir auf 16 Riesenplakaten Reproduktionen der Serie Their Girl (seit 2005) von TA MEN.
Für die, die das leider verpasst haben, hier ein paar Erinnerungsbilder sowie der Hinweis auf besagte Publikation inklusive Links auf die Artikel über “unsere” Künstler.
Viel Spaß!
Sonja

P.S.: Und Li Hui hat derzeit seine erste Einzelausstellung in Deutschland: Transition im Mannheimer Kunstverein vom 7. Februar bis 21. März 2010. Siehe dazu auch den Beitrag Transition: Crash-Installation im Mannheimer Kunstverein auf artmetropol.tv.

Buchtipp:
Young Chinese Artists: The Next Generation, Noe, Piëch, Steiner (Hrsg.), Prestel Verlag, 2008-2009.

Filmtipp:
http://artmetropol.tv/mediadetails.php?key=127bb3f66ae2ec5e113e&title=TRANSITION%3A+Crash-Installation+im+Mannheimer+Kunstverin

Links:
http://www.chinesische-gegenwartskunst.de/pages/portraits/tamen-wir-sind-die-anderen.php
http://www.chinesische-gegenwartskunst.de/pages/portraits/li-hui-whos-afraid-of-green-light.php
http://www.mannheimer-kunstverein.de/

http://www.artnet.de/magazine/reviews/aschmid/aschmid02-18-10.asp

Prix Ars Electronica – International Competition for CyberArts

Hallo zusammen,
wir wurden freundlich gebeten auf folgende Ausschreibung hinzuweisen, was wir hiermit gerne tun:

“PRIX ARS ELECTRONICA
- Einsendeschluss 7. März 2008 -

Der Prix Ars Electronica ist seit 1987 eine interdisziplinäre Plattform für alle, die den Computer als universelles Gestaltungsmedium in ihrer künstlerischen Arbeit an der Schnittstelle zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft einsetzen. Der Prix Ars Electronica ist eine der wichtigsten Auszeichnungen für Kreativität und Pioniergeist im digitalen Medienbereich. Er wird gemeinsam von der Ars Electronica Linz GmbH und dem ORF Oberösterreich in Zusammenarbeit mit dem OK Offenes Kulturhaus Oberösterreich und dem Brucknerhaus Linz veranstaltet. Die Goldenen Nicas werden jährlich innerhalb des Festivals Ars Electronica vergeben.
Ausgeschrieben in 7 Kategorien inklusive eines Jugendwettbewerbs und durch die Beteiligung von international anerkannten Künstlern aus über 70 Ländern bildet er ein Trendbarometer aktueller Medienkunst. Im Rahmen des Prix Ars Electronica vergibt das Ludwig Boltzmann Institut Medien.Kunst.Forschung (http://media.lbg.ac.at/de/index.php
) einen Preis zur Auszeichnung herausragender theoretischer Arbeiten zu Medienkunst.
Mit über 37.542 Einreichungen seit 1987 und einem Preisgeld von 115.000 Euro jährlich ist er der höchstdotierte Preis für Computerkunst weltweit. Es werden 6 Goldene Nicas, 12 Auszeichnungen und ca. 70 Anerkennungen, sowie der Media.Art.Research Award vergeben.
Der Prix Ars Electronica wird in folgenden sieben Kategorien ausgeschrieben und vergeben:

* Computer Animation / Film / VFX
* Interactive Art
* Digital Musics
* Hybrid Art
* Digital Communities
* u19 – freestyle computing
* Media.Art.Research Award”


Einsendeschluss
für den Prix Ars Electronica ist bereits der 7. März 2008. Also beeilt euch ein wenig und sendet eure Arbeiten schleunigst ein unter:
http://www.aec.at/de/prix/registration/index.asp

Mehr Infos bekommt ihr auf der offiziellen Seite:

http://www.aec.at/de/prix/index.asp

In English:
http://www.aec.at/en/prix/index.asp

or Chinese:

http://www.aec.at/cn/prix/cat_overview_simp.asp

Good luck to all of you! And let me know, if any of your work has won!
Best,

Sonja

Made in China Interviewt by Documenta Dock

Moin,

letzten Sommer gab ich Guojing Zhou von der Kunsthochschule Kassel ein kurzes Interview, das im Rahmen der Documenta auf Documenta Dock veröffentlicht wurde. Es geht allgemein um das Ausstellungsmachen, die Anerkennung von Künstlerinnen heute, aber auch etwas spezifischer um die Gemeinsamkeiten zwischen chinesischer und europäischer Gegenwartskunst. Wer Interesse hat, sei herzlich eingeladen:

http://www.documenta-dock.net/#p128

Die Seite ist auch sonst sehr interessant. So wurden u.a. Vito Acconci, Juli Zeh, Bernhard Hoecker und Udo Kittelmann interviewt, um nur einige wenige zu nennen.
Mehr Infos direkt von den Machern der Seite; dort heißt es:

“documenta-dock.net ist eine Website zur documenta 12. Entwickelt wurde sie im Rahmen eines interdisziplinär angelegten Projekts an der Kunsthochschule Kassel. Kunst wird oftmals als sperrig oder hermetisch erfahren und muss daher mit vielen Widerständen rechnen. Unser Projekt ist ein Experiment, mit dem wir erforschen wollen, ob sich das Internet mit seinen spezifischen Möglichkeiten und Modalitäten anbietet, insbesondere die Auseinandersetzung von Jugendlichen mit den Fragen zeitgenössischer Kunst zu fördern. Dafür wurde primär auf der Basis von Video-Interviews gearbeitet, die über eine inhaltliche Verschlagwortung miteinander in Beziehung stehen.
Der inhaltliche Bezug zur documenta ist das Konzept des künstlerischen Leiters der documenta 12, Roger M. Buergel, der statt eines konsistenten Textes drei offene Fragen formuliert hat: Ist die Moderne unsere Antike? Was ist das bloße Leben? Was tun? Die von den Projektteilnehmern – 15 engagierte Studierende der Kunst- und Medienpädagogik, der Neuen Medien und der Kunstwissenschaft – vielfältig erweiterten Fragestellungen überschreiten das Feld der Kunst hin zu kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Themen.
Bei den über einhundert geführten Video-Interviews geht es weniger um allumfassende Darstellungen, als um Statements, Überlegungen, Einstellungen oder auch um neu entwickelte Fragen. Die Interviewpartner stammen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. Sie sind Künstler, Musiker, Schüler, Kuratoren, Kunstwissenschaftler, Journalisten, Kunstkritiker, Galeristen, Museumsleute, Studierende oder Sozialarbeiter. Projektziel ist ein Fundus von spannenden, erkenntnisreichen Aussagen und künstlerischen Beiträgen, die als Videoclips präsentiert werden und die durch das spielerisch konzipierte Interface und die semantische Verschlagwortung ein müheloses Eintauchen in die gedanklichen Weiten zeitgenössischer Kunst ermöglichen sollen.”

Viel Spaß wünscht wie immer,
Sonja

Link:
http://www.documenta-dock.net/

Made in China featuring esmatike i d

Hallo ihr Lieben,
lang, lang ist’s her, dass diese Seite mit Neuigkeiten brillieren konnte. Jetzt aber:

Made in China präsentiert den wunderbar vielseitigen Musiker, Filmemacher, Künstler u.v.m. Katun Luc und seine Website esmatike i d. Katun befindet sich derzeit in Beijing und versorgt uns mit Fotografien, Videos und Musik aus der chinesischen Hauptstadt! Katun über sein Projekt:

“esmatike i d would like to intodruce you to several musical and cinematical expieriences which are hopefully to be shared with everyone. You are welcomed to a have a close look. Also, intensive hearing intentions or just-hanging-arounds are free to move through the esmatike i d world. Likes and dislikes are judged by the very only of yourself, which means: you. Sit by‘s or have a go‘s, nearly everything is possible and -as mentioned many times; welcomed.
Though the beginning is marked by own recordings, esmatike i d sincerly hopes you are joining as well. Well, that doesn‘t mean one is to be attracted far off of one‘s one, it simply means: One is not enough. And this, in particular, rhymes with: Well, good is not enough. Or: The World is not enough. But that‘s another movie…”

Einer ist nicht genug. Das sehe ich ebenso, also besucht dringend Katuns Seite und haltet euch audio-visuell über das Geschehen in Peking auf dem Laufenden.

Viel Freude! Und bald kommt wieder mehr Input. Apropo Input, wo bleibt euer Beitrag zu dieser Seite?
Es grüßt herzlich,

Sonja

http://www.esmatike.de

Vernissage “Tausendundeine Seide”


Vernissage “Tausendundeine Seide”

Hallo!
Hier ein paar Eindrücke von der gelungenen Vernissage “Tausendundeine Seide” mit Bildern von Danilo Maestosi am letzten Samstag. Den Künstler seht ihr lächelnd in der Mitte des Fotos. Mehr Fotos findet ihr unter “Artists & Artworks” an der Seite.
Es war ein wirklich schöner Abend mit leckeren italienischen Häppchen, guter Musik und natürlich Danilos Bildern. Bis zum 27. Juli könnt ihr diese noch in der Galerie Medial in Berlin-Friedrichshain anschauen.
Viel Spaß!
Eure Sonja

Links:
http://www.galerie-medial.de/Vernissage/vernissage.html

…in eigener Sache… Ausstellung “Tausendundeine Seide” 30. Juni bis 27. Juli 2007


Träumen von den Feldern des Priesters Gianni

Hallo!
Diesmal geht es ausnahmsweise nicht um chinesische Kunst, sondern um eine Ankündigung in eigener Sache:
Am Samstag den 30. Juni 2007 eröffnen wir die Ausstellung Tausendundeine Seide mit Arbeiten des italienischen Künstlers Danilo Maestosi um 19h in der Galerie Medial in Berlin-Friedrichshain. Der Künstler ist anwesend.
Ihr seid herzlich zur Vernissage eingeladen. Unten findet ihr ein paar Infos zu Danilos Arbeiten.
Viel Spass. Wir freuen uns auf Euch.
Liebe Grüße,
Sonja

Tausendundeine Seide
Eine Austellung mit Bildern von Danilo Maestosi
30. Juni bis 27. Juli 2007

Vernissage: 30. Juni 2007, 19h

“Als Kind hat Danilo Maestosi häufig seinem Vater, einem Seidenhändler, bei der Auswahl von Stoffmustern zugesehen. Und während der Vater konzentriert mit den Fingern über die Seide strich und sie prüfte, träumte er sich in die vor ihm ausgebreiteten Märchen aus tausendundeiner Seide. Viele Jahre später hat Danilo Maestosi die Herkunftsorte dieser Märchen besucht, ist nach Sarmakand, nach Damaskus und Palmyra und entlang der Seidenstraße gereist. Die hier entstandenen Eindrücke hat Danilo Maestosi in einer Serie über die Seidenstraße in leuchtenden Bildern voller Strahlkraft festgehalten, die nun erstmals in Berlin zu sehen sind.”

Danilo Maestosi
1944 in Rom geboren, ist Journalist für Kunst, Archäologie und Architektur beim Il Messaggero in Rom. Seit 1999 stellt er eigene Bilder aus.

Ausstellungen
Le mille e una seta (Rom, Museo del Vittoriano, 2006)
Ukiyo e altri miraggi (Rom, Galleria della Tartaruga; Tagliacozzo, Galleria Ammaturo, 2005)
Visionaria – Happening (Rom, Auditorium di piazza Adriana, 2004)
Lunario (Rom, Museo del Vittoriano, Galleria Faleria; Ravello, Palazzo Sasso, 2004; Potenza, Galleria Memoli; Tagliacozzo, Galleria Ammaturo 2005; Neapel, Galleria Pigrecoemme 2006)
Isole (Rom, Galleria Faleria; Ravello, Villa Rufolo 2003)
Grottesche (Ravello, Villa Rufolo, 2003)
Matrici (Salerno, Selezioni d’arte Figliolia, 2002)
Mediterraneo e altri mari (Ravello, Villa Rufolo, 2001; Nocera, Galleria Il Ponte, 2002)
Paesaggi infiniti (Salerno, Palazzo Genovesi, 2001)
Soglie e mandala (Ravello, Villa Rufolo, 2000)
Come ombre sui muri (Ravello, Palazzo della Marra, 1999; Roma Libreria del Manifesto, 2000)

Kontakt
Galerie Medial, Krossener Str. 34, 10245 Berlin-Friedrichshain,
030-29 35 08 93, info@galerie-medial.de, www.galerie-medial.de

Öffnungszeiten
Dienstags bis donnerstags 14-19h und nach telefonischer Vereinbarung.

Koordination
Janika Gelinek und Sonja Longolius